Lebenszyklus-Award 2018

Sieben Projekte in der Endausscheidung

Zum zweiten Mal in Folge werden öffentliche und private Bauherren sowie Institutionen für eine hohe Prozess-, Kultur- und Organisationsqualität bei der Planung, Finanzierung, Errichtung und Bewirtschaftung ihrer Bauwerke ausgezeichnet. 

Sieben Projekte wurden für herausragende Prozess-, Kultur- und Organisationsqualität bei der Planung, Errichtung, Finanzierung und Bewirtschaftung ihrer Gebäude in die zweite Runde gewählt 

Der Lebenszyklus-Award zeichnet heuer bereits zum zweiten Mal Bauherren, öffentliche Institutionen und Gemeinden aus, um diese als Vorreiter innovativer Prozesse bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb ihrer Gebäude zu würdigen. „Es wurden durchwegs Projekte eingereicht, die ein hohes Niveau mit unterschiedlich starker Ausprägung in den jeweiligen Kategorien aufweisen. In einer zweiten Auswahlrunde werden die Nominierten im Herbst detaillierte Informationen über die gelebte Projektkultur und den Prozess präsentieren,“ kündigt Gerald Goger, Universitätsprofessor für Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik an der TU Wien und Vorsitzender der interdisziplinär besetzten Jury an. Die Preisträger des Lebenszyklus-Awards 2018 werden schlussendlich im Rahmen des 8. Kongresses der IG Lebenszyklus Bau am 14. November 2018 vor über 200 Entscheidern der Bau- und Immobilienwirtschaft in der WKO in Wien ausgezeichnet.

Für den Lebenszyklus-Award 2018 sind folgende Projekte nominiert:

  • Aussichtsturm am Pyramidenkogel (Kärnten), Revitalisierung
  • Labor- und Bürogebäude IFA Tulln (NÖ), Neubau/Holzbau
  • Volksschule und Turnsaal Ziersdorf (NÖ), Mustersanierung
  • Studierenden-Wohnheim OeAD Gästehaus mineroom (Steiermark), Neubau/Holzbau
  • Unternehmenszentrale ÖAMTC (Wien), Neubau
  • Universitätscampus, Gebäude der Technischen Wissenschaften (Tirol), Revitalisierung
  • Unternehmenszentrale Smart Campus (Wien), Neubau