Neustart Donauturm

Wahrzeichen feiert offizielle Eröffnung

Seit der Donauturm im Jahr 1964 als Höhepunkt im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau (WIG) eröffnet wurde, steht er als Aussichtsturm für Freizeit, Spaß und Erholung. Mit der erfolgreichen Fertigstellung der Anfang 2018 gestarteten einjährigen Umbau- und Ausbauarbeiten, haben die Eigentümer – 55 Jahre später – frischen Wind in das höchste Wahrzeichen Österreichs gebracht. Der 252 Meter hohe Turm ist ein wahrer Tourismusmagnet und zieht jährlich rund 420.000 Besucher an. Damit zählt der Donauturm zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Österreich. Rund 50 Prozent der Besucher kommen aus Wien und Österreich, die anderen 50 Prozent kommen aus dem Ausland. Dabei zählen Deutschland, Italien, Großbritannien, die Schweiz und sogar die USA zu den Hauptherkunftsländern.

Aktuell arbeiten – je nach Saison – bis zu 120 Mitarbeiter im Donauturm. Mit der Erweiterung des kulinarischen Angebots im Erdgeschoss und dem großzügig angelegten Gastgarten sind das 30 Ganzjahres-Arbeitsplätze mehr als bisher. Mit der Schaffung von Arbeitsplätzen und der privaten Investition in einen öffentlichen Platz ist der Donauturm Wirtschaftsfaktor und Vorzeigeprojekt zugleich.

„Wir haben einen doch schon in die Jahre gekommenen Turm übernommen und sind stolz, dass wir ihn durch die Revitalisierung wieder zu einem echten ‚Must-see‘-Erlebnis machen konnten. Der Turm ist auch nach der Neugestaltung noch das geblieben, als was er schon vor 55 Jahren konzipiert wurde – ein Aussichtsturm. Und genau darum steht der Ausblick von 252 Metern nach wie vor im Vordergrund“, erklärt Mag. (FH) Paul Blaguss, Miteigentümer des Donauturms.

Künftig kommen Gäste und Besucher noch einfacher und bequemer direkt zum Donauturm: „Ab 1. April wird es einen direkten Shuttle von den U-Bahn-Stationen ‚U1 Alte Donau‘ und ‚U6 Neue Donau‘ geben. Der emissionsneutrale Elektrobus ist barrierefrei und bringt bis zu 20 Passagiere in nur fünf Minuten zum Donauturm“, so Blaguss. Der Shuttleservice ist bis auf weiteres kostenlos und zur Gänze privat finanziert. 

Quelle: Donauturm