Rekordjahr für Infina

972 Millionen Kreditvolumen 2019

2019 wurden an insgesamt 93 Institute Finanzierungen vermittelt. Neu hinzugekommen ist die ING, die erstmals auch in Österreich Immobilienfinanzierungen anbietet.

von Amelie Miller - Redakteurin

Rekordjahr für Infina

972 Millionen Kreditvolumen 2019

Die Infina Credit Broker GmbH schließt das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordergebnis ab. Als Betreiber der Immobilien-Kreditplattform Profin betrug das von Infina abgewickelte und verprovisionierte Kreditvolumen im Jahr 2019 insgesamt 972 Millionen Euro. Damit stieg das Kreditvolumen um 92 Prozent im Vergleich zu 2018. Wir wollen unserer Dienstleistung eine neue Qualität verleihen und für unsere Kunden die beste Finanzierungsberatung Österreichs anbieten. Das ist der Hauptgrund für unser starkes Wachstum“, so Infina Geschäftsführer Christoph Kirchmair.

2018 belief sich das Kreditvolumen noch auf 507 Millionen Euro. Ein umfassendes Wachstumsprogramm und massive Investitionen in Marketing und IT haben nun nahezu eine Verdoppelung des erzielten Volumens bewirkt. „Wir überlassen nichts dem Zufall und verfolgen unseren Weg der Spezialisierung konsequent weiter. Der Ausbau im Management, massive strukturelle Maßnahmen und unsere starke Fokussierung auf den Ausbau unserer digitalen Services ist eine Kombination, die unweigerlich zum Erfolg führt”, so der Infina Chef.

2019 wurden an insgesamt 93 Institute Finanzierungen vermittelt. Neu hinzugekommen ist die ING, die erstmals auch in Österreich Immobilienfinanzierungen anbietet. Auch die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz kooperiert als deutsches Institut bereits seit 2013 erfolgreich mit Infina. Rund 80 Prozent des Geschäfts erhalten weiterhin etablierte österreichische Institute, wie die BAWAG P.S.K. Gruppe, die Erste Bank und Sparkassen, der Raiffeisensektor, Volks- und Landeshypothekenbanken, die Oberbank sowie die vier Bausparkassen. Lediglich die UniCredit Bank Austria und kleinere bzw. einige wenige Regionalbanken sind aktuell nicht auf der Plattform. Christoph Kirchmair glaubt an das Zeitalter der Kooperationen. 

Quelle: Goran Andric / Infina Geschäftsführer Christoph Kirchmair